Archiv der Kategorie: Allgemein

Weihnachtsmarkt in Essen

Besuch des Weihnachtsmarktes in Essen am 10.12.2025

37 gut gelaunte Mitglieder besuchten den Essener Weihnachtsmarkt.  Nach entspannter Fahrt mit unserem Busunternehmer erreichten wir unser Ziel. Ein Lichtermeer empfing uns, welches mit zunehmender Dunkelheit immer intensiver wurde. Wunderbare Lichtinstallationen u.a. aus der Tierwelt standen um den Weihnachtsmarkt verteilt, der sich durch die ganze Innenstadt zog. Die Straßenzüge erhielten durch Ihre festliche Beleuchtung ein schönes Flair. Weihnachtliche Düfte umwehten uns, und in den einzelnen Hüttenstraßen wurden schönes Handwerk oder Leckereien zum Essen angeboten. Allein durch die wunderbaren Lichtinstallationen war dieser Weihnachtsmarkt mal etwas Besonderes.

Wohlbehalten erreichten wir am frühen Abend Hürth und waren alle der Meinung, schöne Stunden in Essen verbracht zu haben.                                                                                                          
Bericht und Fotos: Roswitha Wilmer

Adventsfeier

Adventsfeier des Heimat- und Kulturvereins  am 05.12.2025

Sie hat Tradition, die Adventsfeier im Pfarrsaal von St. Severin in Hermülheim, zu der auch in diesem Jahr 104 Mitglieder an festlich gedeckten Tischen Platz nahmen. Pünktlich um 19 Uhr begrüßte unser Vorsitzender Dr. Christian Karaus die erwartungsfrohen Gäste und stellte den Ablauf des Abends vor. Er begrüßte besonders den Pianisten Jan Freyn, der das Fest bereits im Vorjahr mit seinem Klavierspiel erfreute. Außerdem machte er auf eine besondere Darbietung neugierig, indem er  einen Tenor aus Paraguay ankündigte, der per Zufall seinen Weg gekreuzt hatte. Soviel verrate ich aber hier vorab: Herr Justo Rodriguez absolvierte eine klassische Gesangsausbildung in Südamerika und wurde von der bedeutenden spanischen Opernsängerin Montserat Caballe ausgebildet. Er gastierte in Opernhäusern sowohl in Südamerika als auch in Europa. Wohl ein Highlight für Hürth.

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Tuchfabrik Müller, Euskirchen

Besuch der Tuchfabrik Müller am 12.11.2025

Die Geschichte der Tuchfabrik Müller in Euskirchen-Kuchenheim beginnt ursprünglich als Getreidemühle, wurde ab 1801 zu einer Papiermanufaktur und schließlich 1894 als Tuchfabrik von Ludwig Müller eröffnet. Die um 1900 beschaffte Produktionstechnik wurde kaum modernisiert. Der Versuch der Elektrifizierung der Fabrik scheiterte in den 1920er Jahren. Daher hatten auch der Antrieb über die Dampfmaschine und die Wellen und Riemen der Transmission bis zur Fabrikschließung 1961 Bestand.

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Programm aktuell


Liebe Mitglieder,

für Ihre persönliche Urlaubsplanung im Jahr 2026 teilen wir Ihnen bereits heute die geplanten HKV-Reisen und Termine für 2026 mit:

  • Vom 14. bis 18. Mai 2026 fahren wir mit Hafermann-Reisen 5 Tage mit dem Bus ins Taubertal mit Würzburg, Rothenburg o. d. Tauber und diversen schönen Weinorten.
  • Und vom 29.09. bis zum 06.10.2026  machen wir eine 8-tägige Flugreise mit Lebenslust nach Portugal und Spanien mit dem Thema:  „das Beste zwischen Porto und Santiago de Compostela“

Die einzelnen Reiseunterlagen, wie Prospekte und Anmeldeformulare erhalten Sie Mitte November mit der neuen Ausgabe: „Hürther Beiträge 2025“. Eine Anmeldung vorher ist nicht möglich!


Sonntag, 04. Januar

Großes Neujahrskonzert

Kooperationsveranstaltung mit der Stadt Hürth

  • Ort: Bürgerhaus Hürth 
  • Beginn: 18:00 Uhr  /  Einlass  17:00 Uhr 
  • Eintritt: im Vorverkauf 23,00 €, für Mitglieder ermäßigt auf 18,00 €, nur im Bürgerhaus 
  • Abendkasse: 25,00 €

Neujahrskonzert mit den Magical 443 Her(t)z und dem Concert Chor Concordia

Mit Schwung, Eleganz und einem Augenzwinkern ins neue Jahr: Der Concert-Chor Concordia Hürth lädt gemeinsam mit dem Instrumentalensemble Magical 443 Her(t)z zu einem festlichen Neujahrskonzert ins Bürgerhaus. Unter der moderierenden Leitung von Christian Letschert-Larsson treffen Chorklassiker auf Wiener Walzerseligkeit, Broadway-Glamour und zeitlose Evergreens.

Das Programm reicht von Walzer-Highlights wie „Wien bleibt Wien“ und „Im Prater blühn wieder die Bäume“ über Musical-Songs wie „Cabaret“, „Night and Day“ oder „Ich hätt getanzt heut Nacht“ bis hin zu Klassikern wie „Moonlight Serenade“, „Honeysuckle Rose“ und „Yesterday“. 

Ein beschwingter, abwechslungsreicher Abend, der festliche Atmosphäre, Humor und Gänsehaut-Momente vereint – der perfekte Start ins Kulturjahr 2026.



Samstag, 10. Januar 2026

Wanderung entlang des Krippenweges in Marmagen

mit Jutta Kluth

  • Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V. 
  • Abfahrt mit dem Bus: 10:00 Uhr ab Parkplatz Sudetenstr., am Schwimmbad „de Bütt“ 
  • Teilnehmerkosten: 25,00 € 
  • Verbindliche Anmeldungen:  bis zum 07. 01.2026
  • innerhalb der Bürozeiten unter Telefon 02233-201436 oder per E-Mail an: gf@hkv-huerth.de

Es begann vor 20 Jahren. In den Werkräumen der „Gemeinschaft der Krippenfreunde Region Eifel“ wurde im Jahr 2004 die erste Krippe gebaut.
Im Laufe der Jahre kamen weitere Krippen hinzu und wurden zu einer Krippen-Landschaft mit mittlerweile 22 Exponaten aufgebaut.

Zu Beginn der Wanderung haben wir die Gelegenheit bei Familie Murk noch eine große Außen- und Innenkrippe zu besichtigen. Auf einer Strecke von ca. 6 Kilometern werden wir dann viele liebevoll arrangierte Krippen im Wald entdecken.

Zum Abschluß kehren wir zum Kaffee und Kuchen ein.


Dienstag, 16. Januar 2026

Schauspiel: „Berlin Alexanderplatz“ 

im Schauspielhaus Depot 1

  • Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V. in Kooperation mit der Theatergemeinde Köln
  • Treffpunkt: 18:00 Uhr, Efferen, Haltestelle Kiebitzweg, Linie 18, dort werden auch die Eintrittskarten verteilt.
  • Abfahrt: 18:19 Uhr
  • VRS-Ticket ist in der Eintrittskarte enthalten. 

Die Anmeldungen sind bereits erfolgt. Wir wünschen einen unterhaltsamen Abend.


Veranstaltungsprogramm im Kunstsalon Gelbe Villa
in der Nussallee 27, Hürth-Kendenich


Samstag, 17. Januar 2026, 19:00 h 

Gitarrenrecital mit Luciano Marginalie 

Wie die Klassik den Jazz formte und der Jazz die Klassik prägte
Nach gut drei Jahrhunderten, in denen die ernste Musik den Regeln des Tonalsystems folgte, entwickelten sich im 20. Jahrhundert neue Kompositionstechniken, die sich von der Tonalität entfernten, wie z.B. die Zwölfton- und Serialmusik.
Gleichzeitig schafft die Jazzmusik den Sprung in die Konzertsäle als alternative, intellektuelle Musikrichtung. Um sie zugänglicher und unterhaltsamer als die teilweise  spröde atonale, klassische Musik zu gestalten, greift die Jazzmusik typische Elemente der alten Musik wie Melodieaufbau, Rhythmus und Akkordfolgen auf.
Anhand von Musik für Laute aus dem 15. und 16. Jahrhundert und Werken aus der Klassik und dem Jazz aus dem 20. Jahrhundert zeigt Luciano Marziali die sehr enge Verbindung zwischen den beiden großen Musikrichtungen.

Luciano Marziali wurde in Bergamo – Italien geboren. Nachdem er das Musikstudium am Civico Istituto Musicale Pareggiato Gaetano Donizetti in Bergamo beendet hatte, zog er 1997 nach Deutschland, um seine musikalischen Kenntnisse erst an der Akademie für Tonkunst Darmstadt bei Tilman Hoppstock und anschließend an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Hubert Käppel und Prof. Roberto Aussel zu vertiefen. 
Seit mehr als zwei Jahrzehnten schafft es Luciano Marziali, die klassische Gitarre und ihr Repertoire unter das Volk zu bringen. Hierzu gestaltet er seine Programme immer in  Balance zwischen anspruchsvoller, klassischer Literatur und eingängigerer Musik, die er durch Anekdoten und kurze, packende Geschichten mit Charme und Kompetenz verständlicher und unterhaltsamer macht.


Nussallee 27, 50354 Hürth-Kendenich, Eintritt frei – Spenden erwünscht Anmeldung unter 02233/9941922 (AB) oder an kunstsalon@gelbe-villa.net Kein Rückruf! Alle Termine: www.gelbe-villa.net



Dienstag, 20. Januar 2026

Führung durch die Ausstellung:

 „B(l)ooming Barocke Blütenpracht“

im Wallraf-Richartz-Museum

mit Roswitha Wilmer  

  • Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V. 
  • Treffpunkt: 12:45 Uhr Efferen, Haltestelle Kiebitzweg, Linie 18, 
  • Abfahrt: 13:06 Uhr, 
  • Teilnehmerkosten: 20,00 € für Eintritt, Führung und Fahrkarte, (15,00 € für Inhaber eines Deutschlandtickets)
  • Verbindliche Anmeldungen:  bis zum 15. 01.2026 innerhalb der Bürozeiten unter Telefon 02233-201436 oder per E-Mail an: gf@hkv-huerth.de

Rosen, Tulpen, Nelken – Blumen sind für den Menschen nicht nur eine Augenweide, sondern auch Heilmittel, Accessoire und Symbol für Liebe, Glaube und Treue. Besonders im Barock feierten vor allem Künstler*innen die vergängliche Schönheit der Blume und verewigten sie in ihren Gemälden. 

Mit bekannten und unbekannten, zum Teil neu erforschten und frisch restaurierten Stillleben, Porträts und Allegorien aus Privatsammlungen und eigenem Bestand präsentiert das Kölner Museum den Boom und die Vielfalt von Blumenmotiven im Barock. Zudem führt ein eigener „Blumenparcours“ das Publikum von der Ausstellung in die ständige Sammlung zu weiteren blühenden Bildern. 

In „B{L}OOMING“ grünt und blüht ein Novum: Denn um 1600 werden bunte Blumensträuße und kunstvoll geflochtene Girlanden zu einem eigenständigen Bildmotiv und entwickeln sich rasch zu einer beliebten Gemäldegattung. Die Blumenmalerei startete ihren Siegeszug in Flandern und war bald in vielen europäischen Ländern äußerst populär, wie sich leicht an der Herkunft der gezeigten Meister ablesen lässt: Flamen wie Daniel Seghers und Jan Brueghel d.Ä., auch bekannt als „Blumenbrueghel“, Holländer wie Adriaen Coorte und Roelant Savery sowie der Italiener Giovanni Stanchi und der Deutsche Peter Binoit sind in der Ausstellung vereint. All ihre Werke blühen heute noch genauso farbenfroh wie am Tag ihrer malerischen Geburt vor vier Jahrhunderten. 
Stichwort Blühen: Ein besonderes Exponat in der Ausstellung ist ein stets frisch arrangiertes Blumengebinde, das auf einem eigenen Sockel präsentiert wird. Die Künstler*innen dieser Werke sind Florist*innen, die sich bewerben können, um ihre Blumenarrangements in „B{L}OOMING“ zeigen zu können. 

Als Abschluß werden wir dann in das Brauhaus „zum Prinzen“ am Alter Markt einkehren.


Mittwoch, 04. Februar 2026

Kölsches Mitsingkonzert
mit dem Duo „Hätz und Siel“  

  • Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V. 
  • Beginn: 19:00 Uhr Löhrerhof, Lindenstraße 20 
  • Teilnehmerkosten: 15,00 €
  • Verbindliche Anmeldungen:  bis zum 29. 01.2026 innerhalb der Bürozeiten unter Telefon 02233-201436 oder per E-Mail an: gf@hkv-huerth.de

„Hätz und Siel“ ist ein bekanntes Duo aus Bergheim, bestehend aus Martin Michalski und Uwe Ulbrich, das sich auf kölsche Musik und Mitsingkonzerte spezialisiert hat, bei denen sie mit Akkordeon („Quetsch“), Gitarre und zweistimmigem Gesang bekannte Lieder von Ostermann bis zu modernen Gruppen wie den Bläck Fööss oder Kasalla präsentieren, bekannt für ihren Charme, Humor und rheinischen Dialekt, der direkt ins Herz trifft – daher der Name „Herz und Seele“




Besuch im Scala Theater

am 6.11.2025

„Op bläcke Fööss noh Kölle“ jon wollten 25 erwartungsfreudige HürtherInnen dann doch nicht, sondern stiegen stattdessen fein beschuht am Kiebitzweg in die KVB.

Eine Hommage an die Mutter aller kölschen Bands, die Bläck Fööss, verpackt in einem Musical rund um den aus Köln verbannten Circus Pitz erwartete uns im ausverkauften Scala Theater.

Schon bei den ersten Tönen sang das Publikum textsicher und begeistert mit.

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Glasfaserausbau in Hürth

Vortrag am 5.11.2025 im Löhrerhof 

Herr Malte Schumann von der Fa. Netcologne hielt am 5.11.2025 einen Vortrag im Löhrerhof über den Glasfaserausbau in Hürth.

Es ist das teuerste Infrastrukturprogramm von mehr als 70 Mill. Euro, in welches die Stadt Hürth in den nächsten 10 Jahren investiert. Betrieben und vermarktet soll das Netz über das Kölner Unternehmen Netcologne werden. Der Stadtteil Efferen wurde als erster erschlossen. Z.Z. erfolgen die Arbeiten in Gleuel und Alt Hürth sollen dann folgen.

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Heckenschnitt

am 18.10.2025

Am Samstag, den 18.10. stand der alljährliche Heckenschnitt am Kloster Burbach an. Bei gutem trockenem Wetter schnitten wir die Hecke in Form; was nach der guten Vorarbeit um einiges einfacher war.

Leider war die Teilnehmerzahl überschaubar.

Hervorzuheben ist die Einsatzbereitschaft von Karin Zander, die alle Jahre wieder vollen Einsatz bot. Dieses Jahr hatte sie einen selbstgebackenen Kuchen und Kekse mitgebracht.

Text: Peter Fischer
Foto: Otto Schaaf

Wanderungen und Spaziergänge

Das Jahr neigt sich nun dem Ende zu. Wir haben schöne und interessante Wanderungen und Spaziergänge mit dem HKV gemacht. Nun möchte ich hier einmal die Vorteile des Wanderns vorstellen:

Wandern erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit und das aus gutem Grund. Es handelt sich um eine der natürlichsten und zugänglichsten Formen der Bewegung, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen fördert. Ob in den Bergen, im Wald oder entlang von Flüssen Wandern bietet zahlreiche Vorteile, die sowohl die physische Gesundheit, als auch das allgemeine Wohlbefinden positiv beeinflussen.

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Millowitsch

28.09.2025 Millowitsch

Die Volksbühne am Rudolfplatz – fast alle kennen den Ort nur als das Millowitsch-Theater, obwohl sein Sohn Peter 2018 das Ensemble nach 7 Generationen aus Altersgründen auflöste. Für uns stand er noch einmal auf und kam auf seine große Bühne: Willy Millowitsch!

22 Mitglieder des HKV machten sich an einem sonnigen Herbstnachmittag auf den Weg zur Volksbühne und sie sollten nicht enttäuscht werden. Auf wunderbare Art wurde noch einmal das Wirken der Familie Millowitsch auf die Bühne gebracht, das bereits 1792 mit dem Puppenspieler Michael Millowitsch in Köln seinen Anfang nahm.

Annette Frier spielte in hinreißender Form Willy Millowitsch. In humorvoller Weise, aber z.T. auch sehr ernst erlebten wir den Kampf von Willy Millowitsh um den Neubeginn des Theaters nach dem 2. Weltkrieg. Dank der Unterstützung Adenauers gelang es, bereits im Oktober 1945 wieder Kultur in Köln anzubieten („Das Glücksmädel“), alle wollten mal wieder lachen !! Mit Herz, aber auch harter Hand führte er das Theater, seine Kinder können ein Lied davon singen. 

Er konnte eigentlich nie die Bühne (und das Publikum) ganz verlassen, 1999 starb er nach über 125 Filmen und vielen Fernsehrollen. Am Sonntag erlebten wir wieder einmal großes Theater, viele seiner alten Evergreens („Kleines Sünderlein“) wurden gemeinsam angestimmt und gesungen. Lang andauernder Applaus am Ende der Aufführung war der verdiente Lohn. Die geforderte Zugabe kam mit einem eigens von Henning Krautmacher komponierten Lied. Der alte Frontsänger der Höhner hatte im Stück als der liebe Gott das Leben von Willy Millowitsch humorvoll begleitet.

Ein vergnüglicher Abend ging zu Ende, viele Erinnerungen wurden wach an einen der ganz großen Schauspieler aus Köln.                                                                              

Text: Dr. Christian Karaus