25 sattelfeste HKV-Mitglieder stiegen mit Johannes Kania gemeinsam an der Bütt auf ihre Räder und machten sich auf eine gemeinsame Fahrradtour durch das schöne Vorgebirge, natürlich bei gutem HKV-Wetter.

25 sattelfeste HKV-Mitglieder stiegen mit Johannes Kania gemeinsam an der Bütt auf ihre Räder und machten sich auf eine gemeinsame Fahrradtour durch das schöne Vorgebirge, natürlich bei gutem HKV-Wetter.

Wanderung auf dem Birnen-Rundwanderweg rund um Ahrweiler
Am 5. September machten sich 25 Wanderfreunde des HKV mit der Bahn auf den Weg nach Ahrweiler, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Von Ahrweiler führte unser Weg über steile Treppenstufen zunächst hinauf zum Rotweinwanderweg. Der Anstieg hatte es durchaus in sich, doch die Mühe wurde mit herrlichen Ausblicken auf die Weinberge belohnt. An den steilen Weinbergen leuchteten die voll behangenen Reben mit roten Trauben – schließlich war gerade Erntezeit.

Gelungene Lesung mit dem Hürther Bestsellerautor Carsten Henn
Am 03.09. waren der Einladung des HKV Mitglieder und zahlreiche Gäste gefolgt und durften im schönen Ambiente des ausverkauften Löhrerhofs einen besonderen Abend genießen.

Carsten Henn las aus seinem Roman „Sonnenaufgang Nr.5“ einige poetische, warmherzige und kluge Textausschnitte. Das Buch bleibt immer dem Geheimnis eines guten Lebens auf der Spur.
Neben den gut ausgewählten Textpassagen erzählte der Autor wie er einen Handlungsbogen entwickelt und wie sich die Protagonisten herauskristallisieren und zu ihren ganz genau definierten Charakteren finden. Der Autor lebt während des Schreibprozesses intensiv mit den Darstellern und lässt sie miteinander agieren.
Es war ein unterhaltsamer Abend und ein warmherziges Leseerlebnis. Jeder Gast hatte die Möglichkeit ein signiertes Buchexemplar am Büchertisch zu erwerben und mit dem Buchautor zu plaudern. Kostenlos dazu gab es die Quintessenz aus dem Roman: Jeden Tag so zu leben, als sei er der letzte. Dann führt man ein Leben, das unvergessen ist.
Text: Maria Rasmussen
Foto: Otto Schaaf
Besuch der Deutz AG am 26.08.2026
Mit 27 erwartungsvollen Teilnehmern wurden wir von den Vertretern der Deutz AG herzlich am Standort Porz begrüßt und in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe besuchte zunächst das Technikum, dass einen umfassenden Überblick über die Motorengeschichte in Köln bot.

Dort erfuhren wir, dass 1864 das Unternehmen von Nicolaus August Otto und Carl Eugen Langen als erste Motorenfabrik der Welt gegründet wurde. 1867 entwickelte Nicolaus August Otto den weltweit ersten Verbrennungsmotor in Großserie: die atmosphärische Gaskraftmaschine. Im Jahr 1876 stellte der geniale Autodidakt den ersten funktions- und entwicklungsfähigen Viertaktmotor her und legte damit den Grundstein für die Motorisierung der Welt – von Köln-Deutz aus. Viele namhafte Persönlichkeiten der Motorenentwicklung wie Gottlieb Daimler, Ettore Bugatti und viele andere waren in Köln tätig.
Besuch der Deutz AG weiterlesenBesuch des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum
Am 19.8.2026 gegen 13:15 Uhr startete unser Bus vom Parkplatz Bütt zur Fahrt zum DLR und zur ESA nach Köln Porz. Der HKV hatte diese Besucherführung bereits im Vorjahr am 13.8.2025 durchgeführt. Aufgrund der überaus sehr positven Rückmeldungen war eine neue Führung angesetzt und jetzt konnten weitere 28 Teilnehmer die weitläufige Anlage besichtigen.


TERMINÄNDERUNG
Donnerstag, 24. September 2026
Mittwoch, 23. September 2026
mit Roman Haenßgen
Alle AK- Mitglieder erhalten eine schriftliche Einladung mit der Tagesordnung. Weitere interessierte Mitglieder sind herzlich willkommen.
Samstag, 26. September 2026
mit Herrn Gellert
Wanderrunde von Berrenrath zur Burg Schallmauer und über den Gotteshülfeteich zu den Gleulern Anfängen und durch die Felder zum Otto-Maiglersee und am Friedhof vorbei zurück zum Wendelinusplatz.
Die Strecke beträgt ca. 5 km und ist für Rollaltoren nicht geeignet.
Dienstag, 29. September bis Dienstag, 06. Oktober 2026
Die Anmeldungen sind bereits erfolgt. Wir wünschen allen Teilnehmern eine schöne, erlebnisreiche und interessante Reise.
Filmabend als Einstimmung auf die Stadtteilführung durch
das Villenviertel in Bad Godesberg
„Das weiße Haus am Rhein“ bei den Lichtspielfreunden in Efferen
mit Dr. Christian Karaus
oder Telefon: 02233-201436
Am 14..10.26 wird unsere Führung durch das Villenviertel von Bad Godesberg im Hotel Dreesen enden. Wir wollen uns darauf wieder gemeinsam ein wenig einstimmen durch den Film „Das Weiße Haus am Rhein“.
Schon 1894 gründete die Familie Dreesen in Bad Godesberg (Rüngsdorf) ein luxuriöses Hotel. Viele berühmte Persönlichkeiten übernachteten dort (Kronprinz Wilhelm, Charlie Chaplin, Marlene Dietrich, Greta Garbo, Hans Albers, Gustav Stresemann, Walther Rathenau, auch Hitler lud hier ein zu Konferenzen). Der Film erzählt die Geschichte des jungen Emil Dreesen und beschreibt den Überlebenskampf der Hoteliersfamilie zwischen dem Ende des 1. Weltkrieges bis zum Vorabend des 2. Weltkrieges. Es ist ein spannendes Zeugnis deutscher Geschichte über ein Hotel, das auch nach 1945 noch als Hauptquartier der Besatzungsmächte bekannt wurde; erst ab 1952 ist es wieder ein Hotelbetrieb, der von der Familie Dreesen nun in der 5.Generation fortgeführt wird.
Wir können uns auf einen schönen gemeinsamen Filmabend freuen, der wegen der Länge des Films schon um 17:00 Uhr für uns beginnt. In der Pause besteht die Möglichkeit, etwas im Kino zu trinken zu kaufen.
Veranstaltungsprogramm im Kunstsalon Gelbe Villa
in der Nussallee 27, Hürth-Kendenich
10. Oktober, 19:00 Uhr
Konzert:
Weitere Informationen finden Sie unter www.gelbe-villa.net
Nussallee 27, 50354 Hürth-Kendenich, Eintritt frei – Spenden erwünscht Anmeldung unter 02233/9941922 (AB) oder an kunstsalon@gelbe-villa.net Kein Rückruf! Alle Termine: www.gelbe-villa.net
Samstag, 10. Oktober 2026
mit Peter Fischer
Am 10.Oktober findet unser alljährlicher Heckenschnitt am Kloster Burbach statt. Treffpunkt: um 10:00 Uhr.an der Hecke am Kloster.
Unter dem Motto „viele Hände schnelles Ende“ hoffen wir auf zahlreiche Helfer und Helferinnen.
Wenn möglich bitte mitbringen: elektrische oder akkubetriebene Heckenschere, Rechen, Astschere, Verlängerungskabel und Handschuhe.
Ganz besonders werden Schubkarren benötigt.
Um das Schnittgut zusammenzubringen, können auch gartenfremde Helfer gut unterstützen. Wer mithelfen will, meldet sich bitte in der Geschäftsstelle unter Telefon: 02233-201436 oder per E-Mail: gf@hkv-huerth.de.
Mittwoch, 14. Oktober 2026
mit Dr. Christian Karaus
Heute wartet auf uns ein besonderes Highlight: eine Führung durch das historische Viertel von Bad Godesberg mit seinen alten Villen, die bis heute ihren Charme behalten haben, viel Geschichte wiederspiegeln aus der Gründerzeit, vor allem aber aus der Zeit der jungen Republik mit ihren vielen Botschaftssitzen rund um die provisorische Hauptstadt Bonn.
Unter fachkundiger Führung werden wir eintauchen in diese Zeit und vieles erfahren von den unterschiedlichen spannenden Nutzungen dieser herrschaftlichen Villen.
Der Rundgang endet am Hotel Dreesen, auf das wir uns schon einstimmen konnten am 9.10. bei den Lichtspielfreunden in Efferen. Hier werden wir das Hotel von innen besichtigen, im Panoramazimmer des Hotels noch einiges von unserem Stadtteilführer über die Geschichte des Hauses erfahren, bevor wir im Hotel selbst den Nachmittag gemeinsam ausklingen lassen bei Kaffee und Kuchen, bevor uns die Bahn wieder zurück nach Hürth-Kalscheuren bringt.
Ein informativer , aber auch unterhaltsamer Nachmittag liegt vor uns mit viel Geschichte und Erzählungen.
Freitag, 16. Oktober 2026,
Achtung, der Termin 22.10. mußte vorgezogen werden.
mit Otto Schaaf
Unsere Tour führt uns nach Köln zum Wein Depot der Familie Wittling, in dem nicht nur eine große Zahl verschiedener auch internationaler Weine angeboten wird, sondern das auch ein gewisses Kuriosum darstellt. So befindet sich auf dem Dach des Depots ein Weinberg, wo wir bei einer Besichtigung mit dem Hausherrn verschiedene Rebsorten kennen lernen werden. Zudem verfügt das Haus über ein Weinmuseum, das einen sehr interessanten Einblick in die Entwicklung des Weinbaues bietet. Bei einem Rundgang werden wir hierzu näheres erfahren und bekommen sicher auch unsere Fragen beantwortet. Damit es dann nicht nur Theorie bleibt, werden wir anschließend unter fachkundiger Moderation sechs verschiedene Weine verkosten. Gegen 17.30 Uhr wollen wir uns auf den Rückweg machen.
Samstag, 17. Oktober 2026
mit Axel Huben
Die angekündigte Wanderung auf dem Rheinsteig muss auf Grund der Renovierung der rechtsrheinischen Bundesbahnstrecke auf die linke Rheinseite verlegt werden.
Zu der letzten Wanderung dieses Jahr wird eine anspruchsvolle Wanderung angeboten. Sie führt uns auf dem Rheinburgenweg von Bad Breisig nach Remagen. Die abwechslungsreiche Strecke bietet schöne Ausblicke auf das Rheintal, führt durch ruhige Waldabschnitte und stellt uns mit zwei anspruchsvollen Steigungen auch sportlich auf die Probe.
Am Morgen starteten wir in Bad Breisig. Zunächst verläuft der Weg noch recht angenehm, doch schon bald wartet die erste anspruchsvolle Steigung auf uns. Der schmale Pfad führt teilweise steil bergauf und verlangt Kondition sowie Trittsicherheit. Oben angekommen, werden wir jedoch mit einem beeindruckenden Blick auf den Rhein und die umliegenden Höhen belohnt.
Anschließend wandern wir durch Wälder und über offene Wege in Richtung Sinzig. Besonders sehenswert ist dort die Pfarrkirche St. Peter, die mit ihrer markanten Architektur das Stadtbild prägt. Wir legen eine kurze Pause ein, betrachteten die Kirche und stärkten uns für den weiteren Weg.
Hinter Sinzig folgt die zweite anspruchsvolle Steigung. Dieser längere Anstieg ist anstrengend, da wir bereits einige Kilometer zurückgelegt haben. Der Weg führt erneut hinauf zu den Höhen über dem Rhein. Oben bieten sich weite Ausblicke auf das Rheintal, die für die Mühen des Aufstiegs entschädigen.
Der letzte Abschnitt verläuft überwiegend durch eine reizvolle Landschaft aus Wald, Wiesen und Weinbergen. Schließlich erreichen wir Remagen, wo unsere Wanderung endet.
Dort ist eine verdiente Einkehr vor der Rückfahrt geplant.
Länge der Strecke 16 Kilometer
Höhenmeter 340, Wanderzeit ca. 5 Stunden
Stöcke, Getränk und Verpflegung sind empfehlenswert
Dienstag, 27. Oktober 2026
Den Erhaltungsarbeiten am Kölner Dom (wahrlich eine Dauerbaustelle) wollen wir heute einmal nachgehen und haben hierfür – kurzfristig und außerhalb des Jahresprogramms – die Präsidentin des Zentral-Dombau-Vereins zu Köln 1842 (ZDV), Frau Dr. Schock-Werner, als sachkundige Referentin gewinnen können.
Frau Dr. Schock-Werner wird uns in einem power-point-Vortrag berichten über die so wichtige dauerhafte Arbeit um den Erhalt des Kölner Doms und warum man gerade für diese Aufgabe den Verein (ZDV) braucht. Dabei wird sie auch eingehen auf allgemeine Probleme beim Erhalt des Doms, aber auch über aktuelle Arbeiten am Dom informieren. Wir alle kennen Frau Prof. Dr. Schock-Werner als eine versierte, aber auch sehr engagierte Kämpferin für viele Bauten in Köln; der Dom spielt dabei natürlich eine ganz bedeutende Rolle, schon aus 13-jähriger Tätigkeit als Dombaumeisterin des Kölnder Domes.
Am Ende des sicherlich spannenden und sehr informativen Vortrages steht Frau Dr. Schock-Werner allen Teilnehmern noch für Fragen zur Verfügung.
Mitglieder-KulTour des HKV am 8. August 2026 nach Duisburg
Um 8 Uhr trafen sich alle 98 angemeldeten Mitglieder an der „Bütt“ und ließen sich nach vielen fröhlichen Begrüßungen nicht lange bitten, in die beiden Busse der Fa. Grüsgen, Bornheim einzusteigen. Nach der üblichen Abhak- und Bezahlrunde gings dann mit kleiner Verspätung los.
Der Vorstand des HKV hatte sich auf beide Busse aufgeteilt. Der Unterzeichnete saß im 1. Bus und kann berichten, dass unser Fahrer Ralph seinen Bus ruhig und sicher beherrschte. Dr. Christian Karaus hatte uns nach der Begrüßung unterwegs viel Wissenswertes, Zahlen und Daten über Duisburg (ca. 500 Tsd. Einw.) aus der Geschichte (Hansestadt) und Entwicklung mit Höhen und Tiefen nahegebracht.Unser erstes Ziel war das Frühstück im AV Concept Store, Duisburg, einem Haus der gelebten Inklusion. Das lange Buffet ließ keine Wünsche für ein reichhaltiges Frühstück offen. Gelobt wurden die selbst gebackenen Stuten und auch die selbst gemachten Marmeladen. Der Geräuschpegel im Saal ließ erkennen, dass die Teilnehmer bester Laune und voll und ganz zufrieden waren.

am 23.7.2026
Gegen Mittag starteten wir bei sehr angenehmer Temperatur und bester Laune, begleitet durch unseren Gästeführer, Herrn Thehos, in einen äußerst informativen, interessanten und schönen Tag.

Ein kurzer Abschnitt des Pilgerweges führte uns zunächst auf dem Martinsberg (hist.Name) zur gelegenen neogotischen Apollinariskirche hinauf. Ihre mit gusseisernen Turmhelmen verzierten Zwillingstürme prägen schon von weitem das Landschaftsbild. Beim Betreten dieser Wallfahrtskirche wird man direkt von prachtvollen Fresken im Nazarenerstil (19.Jhdt.) in den Bann gezogen. Sie zeigen im Wesentlichen das Leben von Jesus, Maria und des heiligen Apollinaris. Besonderes Glück hatten wir, da während der Wallfahrtswoche gerade die berühmte silberne Kopfreliquie des heiligen Apollinaris von Ravenna im Altarraum zur Verehrung ausgestellt war (sonst immer im Schrein in der Krypta verborgen!). Der Legende nach musste sie 1164 auf wundersame Weise in Remagen an Land verbleiben. Nur dann konnte das Schiff, mit dem der Kölner Erzbischof Rainer von Dassel auch die von Kaiser Barbarossa übereigneten Gebeine der Heiligen Drei Könige aus Mailand nach Köln brachte, weiterfahren.
Ausflug nach Remagen weiterlesenFührung in der Neustadt Nord am 16. Juni 2026

In Köln war unser Ziel die Neustadt Nord (Mediapark, Stadtgarten, Colonius, Belgisches Viertel und Agnesviertel), nicht zu verwechseln mit dem Stadtteil Altstadt Nord, der mit der Altstadt Süd durch die Kölner Ringe enger umgrenzt ist. Der älteste Teil der Neustadt Nord ist das Agnesviertel und das wollten heute 24 gut gestimmte Teilnehmende erkunden.
Agnesviertel weiterlesenBericht zur Wanderung am 13. Juni 2026
Während ich beginne, diesen Bericht zu verfassen, wird mir klar, welches Glück wir bei unserer letzten Wanderung hatten. Die Temperaturen lagen bei um die 23 Grad und nicht – wie an diesem WE – über 30 Grad. Das wäre kein reines Vergnügen gewesen. Aber so konnten wir uns freuen auf unser Ziel Maria Laach und den die Abtei umgebenden See, einen Kratersee eines einst mächtigen Vulkans. Von ihm hat die Benediktiner-Abtei ihren Namen: Maria Laach.
