Liebe Mitglieder,
für Ihre persönliche Urlaubsplanung im Jahr 2026 teilen wir Ihnen bereits heute die geplanten HKV-Reisen und Termine für 2026 mit:
- Vom 14. bis 18. Mai 2026 fahren wir mit Hafermann-Reisen 5 Tage mit dem Bus ins Taubertal mit Würzburg, Rothenburg o. d. Tauber und diversen schönen Weinorten.
- Und vom 29.09. bis zum 06.10.2026 machen wir eine 8-tägige Flugreise mit Lebenslust nach Portugal und Spanien mit dem Thema: „das Beste zwischen Porto und Santiago de Compostela“
Die einzelnen Reiseunterlagen, wie Prospekte und Anmeldeformulare erhalten Sie Mitte November mit der neuen Ausgabe: „Hürther Beiträge 2025“. Eine Anmeldung vorher ist nicht möglich!
Sonntag, 04. Januar
Großes Neujahrskonzert
Kooperationsveranstaltung mit der Stadt Hürth
- Ort: Bürgerhaus Hürth
- Beginn: 18:00 Uhr / Einlass 17:00 Uhr
- Eintritt: im Vorverkauf 23,00 €, für Mitglieder ermäßigt auf 18,00 €, nur im Bürgerhaus
- Abendkasse: 25,00 €
Neujahrskonzert mit den Magical 443 Her(t)z und dem Concert Chor Concordia
Mit Schwung, Eleganz und einem Augenzwinkern ins neue Jahr: Der Concert-Chor Concordia Hürth lädt gemeinsam mit dem Instrumentalensemble Magical 443 Her(t)z zu einem festlichen Neujahrskonzert ins Bürgerhaus. Unter der moderierenden Leitung von Christian Letschert-Larsson treffen Chorklassiker auf Wiener Walzerseligkeit, Broadway-Glamour und zeitlose Evergreens.
Das Programm reicht von Walzer-Highlights wie „Wien bleibt Wien“ und „Im Prater blühn wieder die Bäume“ über Musical-Songs wie „Cabaret“, „Night and Day“ oder „Ich hätt getanzt heut Nacht“ bis hin zu Klassikern wie „Moonlight Serenade“, „Honeysuckle Rose“ und „Yesterday“.
Ein beschwingter, abwechslungsreicher Abend, der festliche Atmosphäre, Humor und Gänsehaut-Momente vereint – der perfekte Start ins Kulturjahr 2026.
Samstag, 10. Januar 2026
Wanderung entlang des Krippenweges in Marmagen
mit Jutta Kluth
- Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V.
- Abfahrt mit dem Bus: 10:00 Uhr ab Parkplatz Sudetenstr., am Schwimmbad „de Bütt“
- Teilnehmerkosten: 25,00 €
- Verbindliche Anmeldungen: bis zum 07. 01.2026
- innerhalb der Bürozeiten unter Telefon 02233-201436 oder per E-Mail an: gf@hkv-huerth.de
Es begann vor 20 Jahren. In den Werkräumen der „Gemeinschaft der Krippenfreunde Region Eifel“ wurde im Jahr 2004 die erste Krippe gebaut.
Im Laufe der Jahre kamen weitere Krippen hinzu und wurden zu einer Krippen-Landschaft mit mittlerweile 22 Exponaten aufgebaut.
Zu Beginn der Wanderung haben wir die Gelegenheit bei Familie Murk noch eine große Außen- und Innenkrippe zu besichtigen. Auf einer Strecke von ca. 6 Kilometern werden wir dann viele liebevoll arrangierte Krippen im Wald entdecken.
Zum Abschluß kehren wir zum Kaffee und Kuchen ein.
Dienstag, 16. Januar 2026
Schauspiel: „Berlin Alexanderplatz“
im Schauspielhaus Depot 1
- Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V. in Kooperation mit der Theatergemeinde Köln
- Treffpunkt: 18:00 Uhr, Efferen, Haltestelle Kiebitzweg, Linie 18, dort werden auch die Eintrittskarten verteilt.
- Abfahrt: 18:19 Uhr
- VRS-Ticket ist in der Eintrittskarte enthalten.
Die Anmeldungen sind bereits erfolgt. Wir wünschen einen unterhaltsamen Abend.
Veranstaltungsprogramm im Kunstsalon Gelbe Villa
in der Nussallee 27, Hürth-Kendenich
Samstag, 17. Januar 2026, 19:00 h
Gitarrenrecital mit Luciano Marginalie
Wie die Klassik den Jazz formte und der Jazz die Klassik prägte
Nach gut drei Jahrhunderten, in denen die ernste Musik den Regeln des Tonalsystems folgte, entwickelten sich im 20. Jahrhundert neue Kompositionstechniken, die sich von der Tonalität entfernten, wie z.B. die Zwölfton- und Serialmusik.
Gleichzeitig schafft die Jazzmusik den Sprung in die Konzertsäle als alternative, intellektuelle Musikrichtung. Um sie zugänglicher und unterhaltsamer als die teilweise spröde atonale, klassische Musik zu gestalten, greift die Jazzmusik typische Elemente der alten Musik wie Melodieaufbau, Rhythmus und Akkordfolgen auf.
Anhand von Musik für Laute aus dem 15. und 16. Jahrhundert und Werken aus der Klassik und dem Jazz aus dem 20. Jahrhundert zeigt Luciano Marziali die sehr enge Verbindung zwischen den beiden großen Musikrichtungen.
Luciano Marziali wurde in Bergamo – Italien geboren. Nachdem er das Musikstudium am Civico Istituto Musicale Pareggiato Gaetano Donizetti in Bergamo beendet hatte, zog er 1997 nach Deutschland, um seine musikalischen Kenntnisse erst an der Akademie für Tonkunst Darmstadt bei Tilman Hoppstock und anschließend an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Hubert Käppel und Prof. Roberto Aussel zu vertiefen.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten schafft es Luciano Marziali, die klassische Gitarre und ihr Repertoire unter das Volk zu bringen. Hierzu gestaltet er seine Programme immer in Balance zwischen anspruchsvoller, klassischer Literatur und eingängigerer Musik, die er durch Anekdoten und kurze, packende Geschichten mit Charme und Kompetenz verständlicher und unterhaltsamer macht.
Nussallee 27, 50354 Hürth-Kendenich, Eintritt frei – Spenden erwünscht Anmeldung unter 02233/9941922 (AB) oder an kunstsalon@gelbe-villa.net Kein Rückruf! Alle Termine: www.gelbe-villa.net
Dienstag, 20. Januar 2026
Führung durch die Ausstellung:
„B(l)ooming Barocke Blütenpracht“
im Wallraf-Richartz-Museum
mit Roswitha Wilmer
- Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V.
- Treffpunkt: 12:45 Uhr Efferen, Haltestelle Kiebitzweg, Linie 18,
- Abfahrt: 13:06 Uhr,
- Teilnehmerkosten: 20,00 € für Eintritt, Führung und Fahrkarte, (15,00 € für Inhaber eines Deutschlandtickets)
- Verbindliche Anmeldungen: bis zum 15. 01.2026 innerhalb der Bürozeiten unter Telefon 02233-201436 oder per E-Mail an: gf@hkv-huerth.de
Rosen, Tulpen, Nelken – Blumen sind für den Menschen nicht nur eine Augenweide, sondern auch Heilmittel, Accessoire und Symbol für Liebe, Glaube und Treue. Besonders im Barock feierten vor allem Künstler*innen die vergängliche Schönheit der Blume und verewigten sie in ihren Gemälden.
Mit bekannten und unbekannten, zum Teil neu erforschten und frisch restaurierten Stillleben, Porträts und Allegorien aus Privatsammlungen und eigenem Bestand präsentiert das Kölner Museum den Boom und die Vielfalt von Blumenmotiven im Barock. Zudem führt ein eigener „Blumenparcours“ das Publikum von der Ausstellung in die ständige Sammlung zu weiteren blühenden Bildern.
In „B{L}OOMING“ grünt und blüht ein Novum: Denn um 1600 werden bunte Blumensträuße und kunstvoll geflochtene Girlanden zu einem eigenständigen Bildmotiv und entwickeln sich rasch zu einer beliebten Gemäldegattung. Die Blumenmalerei startete ihren Siegeszug in Flandern und war bald in vielen europäischen Ländern äußerst populär, wie sich leicht an der Herkunft der gezeigten Meister ablesen lässt: Flamen wie Daniel Seghers und Jan Brueghel d.Ä., auch bekannt als „Blumenbrueghel“, Holländer wie Adriaen Coorte und Roelant Savery sowie der Italiener Giovanni Stanchi und der Deutsche Peter Binoit sind in der Ausstellung vereint. All ihre Werke blühen heute noch genauso farbenfroh wie am Tag ihrer malerischen Geburt vor vier Jahrhunderten.
Stichwort Blühen: Ein besonderes Exponat in der Ausstellung ist ein stets frisch arrangiertes Blumengebinde, das auf einem eigenen Sockel präsentiert wird. Die Künstler*innen dieser Werke sind Florist*innen, die sich bewerben können, um ihre Blumenarrangements in „B{L}OOMING“ zeigen zu können.
Als Abschluß werden wir dann in das Brauhaus „zum Prinzen“ am Alter Markt einkehren.
Mittwoch, 04. Februar 2026
Kölsches Mitsingkonzert
mit dem Duo „Hätz und Siel“
- Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V.
- Beginn: 19:00 Uhr Löhrerhof, Lindenstraße 20
- Teilnehmerkosten: 15,00 €
- Verbindliche Anmeldungen: bis zum 29. 01.2026 innerhalb der Bürozeiten unter Telefon 02233-201436 oder per E-Mail an: gf@hkv-huerth.de
„Hätz und Siel“ ist ein bekanntes Duo aus Bergheim, bestehend aus Martin Michalski und Uwe Ulbrich, das sich auf kölsche Musik und Mitsingkonzerte spezialisiert hat, bei denen sie mit Akkordeon („Quetsch“), Gitarre und zweistimmigem Gesang bekannte Lieder von Ostermann bis zu modernen Gruppen wie den Bläck Fööss oder Kasalla präsentieren, bekannt für ihren Charme, Humor und rheinischen Dialekt, der direkt ins Herz trifft – daher der Name „Herz und Seele“