Programm aktuell



Samstag, 29. Juni 2024

Jazz am Duffesbach

Radtour in Kooperation mit dem Jazz Club Hürth

mit Michal Cöln und Jürgen Constien

  • Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V.
  • Treffpunkt: 11:45 Uhr Feierabendhaus Hürth-Knapsack, Beginn 12:00 Uhr
  • Teilnehmerkosten: 18,00 € incl. Kaffee, Kuchen und Abschlusskonzert
  • Teilnehmerzahl: maximal 30 Personen
  • Verbindliche Anmeldungen: bis zum 03. Juni 2024 unter E-Mail: reginagoertz@web.de oder Telefon: 02233-6279301

In Form einer musikalischen Radtour führt das Programm die Teilnehmer entlang des Duffesbachs, der in Hürth heute kaum noch wahrgenommen wird, aber für die Historie der Stadt eine große Rolle gespielt hat. Zu den angefahrenen Stationen zählen Orte, an denen der heutige Verlauf des Duffesbaches sowie seine Bedeutung für die Wasserversorgung der antiken Römerstadt Köln und die neuere Geschichte Hürths deutlich werden. Alle, die sich auf den Weg machen, erwartet auf der Strecke eine spannende Zeitreise durch die Geschichte und Topografie Hürths.

Für musikalische Höhepunkte während der Radtour sorgen drei Jazz-Konzertblöcke des Jazzclubs, die der Tour eine besondere Note geben. Diese finden statt am Startpunkt (Feierabendhaus), an der Josef Metternich Musikschule (mit Kaffeepause) und am Ende unserer Zeitreise am Vereinsheim der St. Hubertus Schützenbrüderschaft in Hermülheim, Kölnstr. 121. Hier werden wir nicht nur ein tolles Abschlussjazzkonzert erleben, sondern auch kulinarisch (gegen Bezahlung) mit Getränken und kleinen gegrillten Speisen verwöhnt.

Am Abschlusskonzert, gegen 18:00 Uhr, können gerne auch weitere Gäste gegen Eintrittsgeld von 12,00 € teilnehmen.


Samstag, 06. Juli 2024

MitgliederKulTour

mit Christian Karaus und Alois Wilmer

  • Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V. 
  • Treffpunkt: Parkplatz Sudetenstraße, am Schwimmbad „de Bütt“
  • Abfahrt: 07:45 Uhr
  • Teilnehmerkosten: 10,00 € 
  • Verbindliche Anmeldungen sind bereits erfolgt

Die diesjährige Kultour führt uns am 6.7.24 nach Maastricht

Am 9.6.24 ist Europawahl. Und was liegt näher, als in diesem Jahr die Stadt aufzusuchen, die als Sinnbild der Gründung der EU gilt. Der am 7.2.92 unterzeichnete Vertrag von Maastricht legte den Grundstein für die Europäische Union!

Wir werden wieder mit 2 Bussen in Hürth aufbrechen und uns zunächst kurz hinter Aachen bei einem gemeinsamen Frühstück stärken. In Maastricht bieten wir zwei verschiedene Besuchsprogramme (zur Auswahl) an:

(1.) Für maximal 50 Personen haben wir eine besondere Führung reserviert: den Jesuitenberg, ein Museum der besonderen Art. Unterirdische Kunstschätze breiten sich in einem alten stillgelegten Bergwerk aus. Die Kalksteingruben wurden zwischen 1860 und 1960 von Scholastikern und Theologen des Jesuitenordens einzigartig bearbeitet. Es entstanden so in 100 Jahren in einem ausgedehnten Gängellabyrinth detaillierte Wandreliefs in strahlenden Farben, Gemälde und Skulpturen, die jeden Besucher in ihren Bann ziehen. Ein einzigartiges Erlebnis! Seit 1996 ist der Jesuitenberg ein geschütztes Nationaldenkmal. Die Führung dauert insgesamt etwa 90 Minuten (nicht barrierefrei!). Wegen der konstant 11 Grad Raumtemperatur sollte sicherheitshalber ein zusätzlicher Pullover eingepackt werden, auch eine eigene Taschenlampe (oder Handy) lässt einen selbst manches verborgene Kunstwerk noch besser erkennen.

(2.) Für die andere Gruppe (frei zu bestimmen) wird eine Bootsfahrt auf der Maas angeboten. Die Bootsfahrt führt entlang des alten Zentrums der Stadt und ihrer Umgebung, in Richtung belgische Grenze. Das Boot passiert mehrere Sehenswürdigkeiten und historische Bauten.

Im Anschluss an beide Führungen bleibt für alle Teilnehmer ausreichend Zeit, die idyllische Kleinstadt an der Maas mit ihrer jahrhundertelangen Geschichte (bis zu den Kelten) auf eigene Faust zu erkunden, bevor wir wieder zum späten Nachmittag die Heimreise antreten.


  • Samstag, 13. Juli 2024

Busexkursion über die Sophienhöhe  

mit Christian Karaus

  • Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V. 
  • Treffpunkt: Parkplatz Sudetenstraße, am Schwimmbad „de Bütt“
  • Abfahrt: 11:00 Uhr
  • Teilnehmerkosten: 20,00 € 

Verbindliche Anmeldungen: bis zum 10. Juli 2024 nur innerhalb der Bürozeiten unter Telf. 02233-201436 oder per E-Mail: gf@hkv-huerth.de

Die Sophienhöhe (im Volksmund auch Monte Sophia genannt) ist ein durch den Abraum des Braunkohletagebaus (Hambach) entstandener Höhenzug (höchste Erhebung 301 m). Es war im Wesentlichen der Abraum aus der Erschließung des Gebietes. Nachdem das Tagebauloch groß genug geworden war, wurde der dann entstandene Abraum in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus Hambach verkippt. Auf einer Fläche von 13 ha entstand die Sophienhöhe. Bereits 1988, nur 10 Jahre nach Beginn der Aufschüttung, wurde von RWE mit der Rekultivierung begonnen. Heute ist daraus ein artenreiches Naherholungsgebiet geworden, das einen herrlichen Fernblick in die Jülicher Börde zulässt und bei guter Sicht Köln, Düsseldorf und das Siebengebirge erkennen lässt. Wir werden dieses Gebiet mit dem Bus erkunden unter fachkundiger Leitung eines RWE- Mitarbeiters. Während der 3-stündigen Bustour werden wir nicht nur den Inselsee besuchen, die goldene Aue, einen keltischen Lebensbaumkreis, das Höller Horn und den Römerturm (Aussichtspunkt auf 301,8 m). Wir werden  auch viel erfahren über den Rekultierungsprozess, die Entstehung des Gebietes, die Entwicklung des Waldes und die Strategie des RWE zur Biodiversität.

Wir starten um 11:00 Uhr am Parkplatz: “de Bütt“.
Um 12:00 Uhr beginnt unsere Exkursion über die Sophienhöhe.
Um 15:00 Uhr bringt uns der Bus weiter zur Brasserie nach Bergheim-Paffendorf, wo wir den Ausflug ausklingen lassen wollen, eingebettet in den wunderschönen alten Park (von RWE unterhalten), den wir bereits letztes Jahr auf unserer Tour nach Alt-Kaster erleben und bewundern konnten.
Gegen 17:00 Uhr geht es dann wieder zurück nach Hürth.


Veranstaltungsprogramm im Kunstsalon Gelbe Villa in der Nussallee 27, Hürth-Kendenich

Sonntag, den 14. Juli 2024, 19.00 Uhr

Romantische Kammermusik für Violine und Klavier

mit Monika Tschurl (Klavier) und Michael Dartsch (Violine)

Monika Tschurl und Michael Dartsch konzertieren seit vielen Jahren zusammen. Ihre Konzerttätigkeit führte sie u.a. nach Österreich und Ungarn, wo sie im Schloss Esterházy, der historischen Wirkungsstätte Joseph Haydns, gastierten.
2004 erschien bei Telos eine CD des Duos mit Werken Joseph Haydns, zu der die Neue Musikzeitung (nmz) das „lebendige, klar artikulierte Spiel der gut harmonierenden Partner“ herausstellte.

Programm: 
Robert Schumann: Drei Romanzen op. 94 (Nicht schnell – Einfach, innig – Nicht schnell) 
Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier G-Dur op.78
Vivace ma non troppo – Adagio – Allegro molto moderato
Pause 
Sergej Prokofieff: Cinq mélodies op. 35a Nr. 1 Andante – Nr.2 Lento, ma non troppo – Nr. 3 Animato, ma non allegro
Edvard Grieg: Sonate für Violine und Klavier F-Dur op. 8
Allegro con brio – Allegretto quasi Andantino – Allegro molto vivace


Nussallee 27, 50354 Hürth – Kendenich, Eintritt frei – Spenden erwünscht Anmeldung unter  02233/9941922 (AB) oder an kunstsalon@gelbe-villa.net Kein Rückruf!
Alle Termine: www.gelbe-villa.net


Samstag, 20. Juli 2024

Tageswanderung durch das Siebengebirge  

mit Ulrike Schell

  • Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V. 
  • Treffpunkt: Parkplatz Sudetenstraße, am Schwimmbad „de Bütt“
  • Abfahrt: 9:00 Uhr
  • Teilnehmerkosten: 15:00 € 
  • Verbindliche Anmeldungen: bis zum 17. Juli 2024 nur innerhalb der Bürozeiten unter Telf. 02233-201436 oder per E-Mail: gf@hkv-huerth.de

Die Strecke ist ca. 12 km lang, sehr moderat und gut zu gehen. Unsere Wanderung durch das Siebengebirge beginnen wir an der Margaretenhöhe bei Ittenbach. Von dort gehen wir an Ittenbach vorbei zur Frühmesseiche, weiter auf dem Rundweg um die Löwenburg. Durch schönen Buchenwald durch das Schmelztal und das Rhöndorfer-Tal über den Waldfriedhof nach Rhöndorf. Dort erreichen wir unser Ziel, ein sehr schöner kleiner Ort. Zum Abschluss unserer Tageswanderung kehren wir noch zu einer kleinen gemeinsamen Stärkung ein. 

Natürlich ist wie immer für das Picknick etwas mitzubringen. Getränke, gute Wanderschuhe, vielleicht auch Wanderstöcke, eventuelle auch Regenschutz ist zu empfehlen. 

Unser Bus holt uns ca. 17:00 Uhr in Rhöndorf ab und bringt uns nach Hürth zurück.


Mittwoch, 24. Juli 2024

Besuch des Kölner Waldlabors

mit Dr. Bauer

  • Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth e.V.
  • Treffpunkt: 13:30 Uhr mit dem Fahrrad, Parkplatz am Penny Markt Efferen (in den Höhnen/Ingeborg-Bachmann-Straße 1). Wer nicht radeln mag, kann auch um 14:00 Uhr direkt zum Ausgangspunkt für unseren Rundgang, dem Parkplatz am Haus am See am Decksteiner Weiher, kommen. Geben Sie bitte bei der Anmeldung an, wo Sie dazu kommen möchten.
  • Teilnehmerkosten: 5,00 €
  • Verbindliche Anmeldungen: bis zum 19.07.2024 nur innerhalb der Bürozeiten unter Telf. 02233-201436 oder per E-Mail: gf@hkv-huerth.de

Unter einem Labor können wir uns etwas vorstellen. Was ist jedoch ein Waldlabor? Dieser Frage wollen wir unter der fachkundigen Führung von Dr. Joachim Bauer nachgehen. Hierzu fahren wir vom Treffpunkt mit dem Fahrrad zum Parkplatz am Haus am See. Von dort aus starten wir einen Rundgang durch den „alten“ und „neuen“ Wald des Äußeren Grüngürtels zum Waldlabor und wieder zurück. Entsprechende Kleidung und Schuhwerk werden empfohlen. Der Rundgang wird ca. 2,5 Stunden dauern.

Vorab schon einmal einige Informationen zum Waldlabor.

Im März 2010 wurde die Aufforstung des Waldlabors in Köln-Marsdorf feierlich begonnen. Das Waldlabor Köln ist ein Experimentierfeld, das neue Erkenntnisse und Informationen darüber bringen soll, wie der Wald der Zukunft aussieht, wie dieser zu bewirtschaften ist und wie die Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland reduziert werden können. Die Forschungseinrichtung experimentiert auf vier Themenfeldern: dem Wandelwald, dem Energiewald, dem Klimawald und dem Wildniswald.


Mittwoch, 31. Juli  2024

Besuch des Deutschen Glasmalerei Museums in Linnich

mit Roswitha Wilmer

Diese Aktivität muss leider aus Kostengründen ausfallen.