Am 09. Mai kurz vor 12:00 Uhr trafen sich 14 HKV-Mitglieder an der Bütt zu einer Fahrradtour, die von Johannes Kania geführt wurde. Um 12:00 Uhr fuhren wir los. Wir fuhren durch den Bürgerpark über Stotzheim zum Grüngürtel. Durch den Grüngürtel ging es weiter vorbei am Stüttgenhof zum Müngersdorfer Stadion. Hier überquerten wir die Aachener Straße. Weiter ging es durch den Wald zur Beldevere Straße, vorbei am Max-Plack-Institut nach Alt-Bocklemünd. Von hier aus fuhren wir über Auweiler nach Pulheim – Orr. Hier gab uns Herr Dr. Karaus einen Abriss über Entstehung und Geschichte des „Rittergutes und Herrenhauses Orr“. Anschließend kehrten wir zu einer kleinen Rast in den nahegelegenen „Heinenhof“ ein. Die Inhaberin des Heinenhofes, Frau Schröder, war von unserer Einkehr so angetan, dass sie uns bat, mit ihr ein Foto zu machen.

Nach etwa 1 Stunde setzten wir unsere Fahrt fort. Es ging weiter über Pulheim-Zentrum, Geyen, Dansweiler nach Königsdorf. An der Kirche in Königsdorf haben wir eine weitere Rast eingelegt. Neben der Kirche gab es einen kleinen Park u.a. mit einer Blühwiese und reichlich Sitzgelegenheiten. Die Kirche selbst war leider geschlossen. Hier in Königsdorf musste eine Teilnehmerin die Weiterfahrt wegen eines technischen Defekts abbrechen und fuhr auf dem kürzesten Weg nach Hause. Die Gruppe setzte ihre Fahrt von Königsdorf durch den Wald Richtung Habbelrath fort. Um in den Wald zu kommen, mussten wir eine etwas anspruchsvollere Steigung meistern. Nach ein paar hundert Metern im Wald machten wir einen kurzen Halt. Auf Anregung einer Teilnehmerin haben wir ca. 5 Minuten schweigend die Geräusche des Waldes in uns aufgenommen. Für den Einen oder Anderen schien es eine Herausforderung zu sein. Nach Durchquerung des Waldes stießen wir auf die Straße zwischen Horrem und Frechen-Benzelrath. Wir fuhren weiter über Habbelrath und Grefrath Richtung Frechen. Kurz vor Frechen-Benzelrath sind wir in Richtung Sonnenhof abgebogen und kamen dann auf die Holzstraße. Diese fuhren wir bis zum Abzweig Richtung Berrenrath um zu unserem Einkehr-Ziel „Milagro“ in Gleuel zu kommen. Um ca 17:30 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht. Hier endete die geführte Tour. Einige wenige fuhren nach Hause, der größte Teil der Gruppe saß noch in gemütlicher Runde beisammen, löschte Durst und Hunger und tauschte sich über die Erlebnisse des Tages aus.
Bericht: Margrit Quaedvlieg