Archiv der Kategorie: Bilder und Berichte

Berlin Alexanderplatz

Besuch des Schauspiels „Berlin Alexanderplatz“

am 16. Februar 2026

17 Mitglieder trafen sich am Freitag den 16. Feb. gutgelaunt am Kiebitzweg und machten sich auf in die Schanzenstr. in freudiger Erwartung des Schauspiels Berlin Alexanderplatz. Was dort  über uns hereinbrach, beschreibt ein Satz aus dem Flyer ganz gut: „Die Welt ist von Eisen, sie kommt wie eine Walze auf einen zu.“

Nicht eingestellt auf diese Form des modernen Schauspiels konnten die wenigsten von uns dem Stück in der dargebotenen Form viel abgewinnen.

 Aus dem Programmheft: „ Die Inszenierung von Hermann Schmidt-Rahmer erwartet den dauerrauschenden Stadtraum um die heutige Weltmetropole der Datenverkehrsströme: die digitale Netzwelt. Auch in diesem Kosmos hat ein patriarchales menschenfeindliches Klima Hochkonjunktur. Auch hier ist es Franz Biberkopf nicht möglich, die zahllosen Bausteine seiner Wahrnehmung in sinnhafte Weltbilder und Handlungen umzuwandeln.“  

Wir verließen nach und nach vorzeitig das Schauspiel und trafen im reservierten Bistro ( Christian Karaus sei Dank) ein. Dort hatten wir bei einem Absacker viel zu erzählen und waren uns einig, dass diese Art von Schauspiel ein Erlebnis war, was wir nicht unbedingt wiederholen wollen.

Gut gelaunt machten wir uns auf den Rückweg und kamen noch vor Mitternacht (trotz und mit KVB) um eine neue Erfahrung reicher wieder im heimischen Hürth an.

Text:  Regina Görtz

Neujahrskonzert am  04. Januar 2026

Mit bekannten Melodien und guter Laune startete der HKV schwungvoll ins Jahr 2026: Das Neujahrskonzert am 04.01.2026 im Bürgerhaus Hürth war sehr gut besucht.  Das Ensemble Magical 443 Her(t)z und der Conzert-Chor Concordia Hürth servierten ein abwechslungsreiches, musikalisches Menü von Walzerklassikern über Musicalhits bis zu Evergreens.

International besetzt und bestens eingespielt (Streicher, Bläser, Schlagwerk, Bassgitarre) führte Christian Letschert-Larsson Chor und Musiker sicher durchs Programm, plauderte am Flügel charmant aus dem Nähkästchen der Musikgeschichte und sorgte für beschwingte Stimmung. Ergebnis: ein fröhliches Publikum, wippende Füße und ein Heimweg mit Ohrwurm-Garantie. Kurz gesagt: ein rundum gelungener, schwungvoller Start ins neue Jahr. 

Text: Christiane Geritan

Weihnachtsmarkt in Essen

Besuch des Weihnachtsmarktes in Essen am 10.12.2025

37 gut gelaunte Mitglieder besuchten den Essener Weihnachtsmarkt.  Nach entspannter Fahrt mit unserem Busunternehmer erreichten wir unser Ziel. Ein Lichtermeer empfing uns, welches mit zunehmender Dunkelheit immer intensiver wurde. Wunderbare Lichtinstallationen u.a. aus der Tierwelt standen um den Weihnachtsmarkt verteilt, der sich durch die ganze Innenstadt zog. Die Straßenzüge erhielten durch Ihre festliche Beleuchtung ein schönes Flair. Weihnachtliche Düfte umwehten uns, und in den einzelnen Hüttenstraßen wurden schönes Handwerk oder Leckereien zum Essen angeboten. Allein durch die wunderbaren Lichtinstallationen war dieser Weihnachtsmarkt mal etwas Besonderes.

Wohlbehalten erreichten wir am frühen Abend Hürth und waren alle der Meinung, schöne Stunden in Essen verbracht zu haben.                                                                                                          
Bericht und Fotos: Roswitha Wilmer

Adventsfeier

Adventsfeier des Heimat- und Kulturvereins  am 05.12.2025

Sie hat Tradition, die Adventsfeier im Pfarrsaal von St. Severin in Hermülheim, zu der auch in diesem Jahr 104 Mitglieder an festlich gedeckten Tischen Platz nahmen. Pünktlich um 19 Uhr begrüßte unser Vorsitzender Dr. Christian Karaus die erwartungsfrohen Gäste und stellte den Ablauf des Abends vor. Er begrüßte besonders den Pianisten Jan Freyn, der das Fest bereits im Vorjahr mit seinem Klavierspiel erfreute. Außerdem machte er auf eine besondere Darbietung neugierig, indem er  einen Tenor aus Paraguay ankündigte, der per Zufall seinen Weg gekreuzt hatte. Soviel verrate ich aber hier vorab: Herr Justo Rodriguez absolvierte eine klassische Gesangsausbildung in Südamerika und wurde von der bedeutenden spanischen Opernsängerin Montserat Caballe ausgebildet. Er gastierte in Opernhäusern sowohl in Südamerika als auch in Europa. Wohl ein Highlight für Hürth.

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Tuchfabrik Müller, Euskirchen

Besuch der Tuchfabrik Müller am 12.11.2025

Die Geschichte der Tuchfabrik Müller in Euskirchen-Kuchenheim beginnt ursprünglich als Getreidemühle, wurde ab 1801 zu einer Papiermanufaktur und schließlich 1894 als Tuchfabrik von Ludwig Müller eröffnet. Die um 1900 beschaffte Produktionstechnik wurde kaum modernisiert. Der Versuch der Elektrifizierung der Fabrik scheiterte in den 1920er Jahren. Daher hatten auch der Antrieb über die Dampfmaschine und die Wellen und Riemen der Transmission bis zur Fabrikschließung 1961 Bestand.

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Besuch im Scala Theater

am 6.11.2025

„Op bläcke Fööss noh Kölle“ jon wollten 25 erwartungsfreudige HürtherInnen dann doch nicht, sondern stiegen stattdessen fein beschuht am Kiebitzweg in die KVB.

Eine Hommage an die Mutter aller kölschen Bands, die Bläck Fööss, verpackt in einem Musical rund um den aus Köln verbannten Circus Pitz erwartete uns im ausverkauften Scala Theater.

Schon bei den ersten Tönen sang das Publikum textsicher und begeistert mit.

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Glasfaserausbau in Hürth

Vortrag am 5.11.2025 im Löhrerhof 

Herr Malte Schumann von der Fa. Netcologne hielt am 5.11.2025 einen Vortrag im Löhrerhof über den Glasfaserausbau in Hürth.

Es ist das teuerste Infrastrukturprogramm von mehr als 70 Mill. Euro, in welches die Stadt Hürth in den nächsten 10 Jahren investiert. Betrieben und vermarktet soll das Netz über das Kölner Unternehmen Netcologne werden. Der Stadtteil Efferen wurde als erster erschlossen. Z.Z. erfolgen die Arbeiten in Gleuel und Alt Hürth sollen dann folgen.

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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Nachträglich noch der Bericht vom Besuch des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln am 13. August 2025

Der Besuch des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) fand am Mittwoch, den 13. August 2025 statt, organisiert und eingeladen durch Otto Schaaf. Nach kurzer Busfahrt erreichten wir das große DLR-Gelände am Flughafen Köln/Bonn. Die dann folgende Führung über das Gelände mit den vielfältigen Einrichtungen dauerte über 3 Stunden – und war höchst informativ, super spannend und sehr beeindruckend! Auch Alexander Gerst haben wir kurz gesehen!

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